Abb. 12.24

Abb. 12.1
Abb. 12.2
Abb. 12.3
Abb. 12.4
Abb. 12.5
Abb. 12.6
Abb. 12.7
Abb. 12.8
Abb. 12.9
Abb. 12.10
Abb. 12.11
Abb. 12.12
Abb. 12.13
Abb. 12.14
Abb. 12.15
Abb. 12.16
Abb. 12.17
Abb. 12.18
Abb. 12.19
Abb. 12.20
Abb. 12.21
Abb. 12.22
Abb. 12.23
Abb. 12.24
Abb. 12.25
Abb. 12.26
Abb. 12.27
Abb. 12.28
Abb. 12.29
Abb. 12.30
Abb. 12.31
Abb. 12.32
Abb. 12.33
Abb. 12.34
Abb. 12.35
Abb. 12.36
Abb. 12.37
Abb. 12.38
Abb. 12.39


abb12-24

Modell der gravitaktischen Orientierung bei Euglena gracilis. Es wird eine Anordnung mechanosensitiver Kanäle am Vorderende der Zelle unter der Geißel angenommen. Da die Zelle bei Vorwärtsschwimmen um ihre Längsachse rotiert, kommt es bei horizontaler Ausrichtung zu einer Modulation des Signals. Jedesmal, wenn die Geißel nach unten zeigt, kommt es zu einem Ioneneinstrom. Die resultierende Depolarisation führt zu einem Ausschwingen der Geißel und damit zu einer schrittweisen Kurskorrektur des Vorderendes nach oben.

 

Fragen und Anregungen an: Prof. D.-P. Häder
Letzte Änderung: Oktober 2003, Martin Schuster
Copyright © 2002 Lehrstuhl für Ökophysiologie der Pflanzen an der Universität Erlangen Nürnberg
Webmaster: PD Dr. M. Lebert